#Balkonsanierung #Abdichtung #Neubau #Terrasse
Ein Balkon oder eine Terrasse sind wertvolle Erweiterungen der eigenen Wohnfläche. Doch hast du schon einmal darüber nachgedacht, wie sehr dieser Außenbereich den Launen der Natur ausgesetzt ist? Regen, Schnee, sengende Hitze und Frost setzen ihm über die Jahre zu. Wie bei allen anderen Bauteilen gilt auch beim Balkon: Wenn er beschädigt ist, sollte er renoviert oder saniert werden.
Wann müssen Terrasse oder Balkon saniert werden?
Wie schnell Sie handeln müssen, richtet sich nach der Art und dem Umfang der Mängel. Durch eine regelmäßige Sichtkontrolle können Sie Schäden meist im Frühstadium erkennen und ausbessern, bevor die Bausubstanz angegriffen ist. Einmal im Jahr sollten Eigentümer ihren Balkon daher gründlich von allen Seiten unter die Lupe nehmen:
- Ein guter Zeitpunkt für den Check ist vor dem Frühjahr. Dann sind Pflanzen und Mobiliar noch im Winterquartier. So ist der Blick in jeden Winkel frei.
- Zunächst werden alle Oberflächen zumindest grob von Laubnestern, Moos und Schmutz gereinigt. Bereiche, wo du mit der Bürste hängen bleibst, Betonbröckchen oder Placken der Beschichtung löst, sind Risikobereiche. Bereiche, wo sich der Belag beim Drauftreten locker anfühlt oder hohl klingt, ebenfalls. An diesen Stellen solltest du nach dem Saubermachen besonders genau hinschauen.
Muss der Balkon saniert werden?
Hier sind einige Beispiele, an denen Sie erkennen, dass Ihr Balkon saniert werden sollte:
- abplatzende Farbe am Geländer
- feuchte Flecken
- Risse im Belag und/oder der Unterseite
- abspringende Beläge und angehobene Bodenplatten
- sich ablösende Beschichtungen
- Abplatzungen oder bröckelnder Beton an den Rändern oder auf der Unterseite
- Moosbildung und Kalkränder an der Unterseite
- größere Wasser- oder Rostspuren an der Fassade unter dem Balkon
- Schimmel am Balkon, den Hauswänden oder in angrenzenden Räumen
Wie gehe ich bei der Balkonsanierung mit dem Geländer um?
Neben der Sichtkontrolle gehört auch ein Stabilitätstest am Balkongeländer zum Check. Fühlt es sich locker an, wenn Sie daran wackeln, müssen die Befestigung am Boden und an der Wand geprüft werden.
Ist das Balkongeländer selbst noch in Schuss, kann es vor der Sanierung ab- und später wieder anmontiert werden. Die Sanierung ist aber auch ein guter Zeitpunkt, das Geländer mit zu erneuern. Bevor Sie sich für ein Material entscheiden, sollten Sie sich jedoch erkundigen, welche baurechtlichen Vorschriften und welche Sicherheitsbestimmungen Sie beachten müssen. Waren die Pfosten bislang von oben auf der Betonplatte befestigt, dann ist eine künftige Befestigung von vorn oder von unten eine Überlegung wert. So entstehen keine neuen Schwachpunkte. Für die Verankerung in einer wärmegedämmten Hauswand sind Isolier- oder Dämmstoffdübel oder Abstandsmontagesysteme am besten geeignet.
Was muss ich bei einer Balkonsanierung beachten?
Eine Balkonsanierung ist mehr als eine Verschönerungsmaßnahme. Denn es geht dabei darum, entstandenen Schäden auf den Grund zu gehen. Sonst sind künftige Schäden nach der Sanierung bereits vorprogrammiert. In aller Regel geht es um Feuchtigkeitsschäden:
- Vielfach sind sie Teil des Alterungsprozesses und unvermeidbar: Der Balkon ist über Jahre ständig Feuchte und Temperaturschwankungen ausgesetzt. Auf diese Beanspruchung reagieren die einzelnen Komponenten wie etwas Fliesen, Fugenmörtel und Fliesenkleber aufgrund ihrer spezifischen thermischen Eigenschaften unterschiedlich. Bei Temperaturschwankungen dehnen sie sich beispielsweise unterschiedlich stark aus. Früher oder später entstehen zwangsläufig die ersten Risse und damit Einfallstore für die Feuchtigkeit.
- Feuchtigkeitsschäden können jedoch auch auf nicht ausreichendem Gefälle oder auch auf Problemen im Entwässerungssystem basieren. Solche Ursachen müssen beseitigt werden, bevor es mit der eigentlichen Sanierung losgeht.
Expertenrat suchen: Wie kann und muss ich meinen Balkon sanieren?
Bei jeder Balkonsanierung geht es darum, beschädigtes Material zu entfernen, Mängel zu reparieren und den Aufbau wieder herzustellen. Wie bereits gezeigt, wird dabei grob unterschieden zwischen einer Sanierung der Oberfläche und einer Komplettsanierung.
- Um Schäden an der Oberfläche auszubessern, wird der Belag entfernt und der Balkon abgedichtet. Dafür gibt es unterschiedliche Verfahren. Heimwerker mit etwas Erfahrungen können dabei selbst anpacken. Konkrete Tipps dazu bekommen Sie weiter unten.
- Eine Komplettsanierung ist dann unumgänglich, sobald die Statik gefährdet ist. Darauf deuten bröckelnder Beton, Risse in der Unterseite, angerostete Armierungen oder Schimmel in angrenzenden Räumen hin. Dann muss der Profi ran.
Die Bewertung der Schäden ist für den Laien allerdings meist schwierig. Entscheidend ist, wie es im Innern des Balkons aussieht. Das kann ein Bausachverständiger am besten beurteilen. Wenn eingedrungene Feuchte das Bewehrungseisen angreift, das die Konstruktion verstärkt, dann beginnt das zu rosten und sich vom Beton der Tragplatte zu lösen. Sind seit der letzten Sichtkontrolle umfangreiche Schäden entstanden oder sind bereits das angrenzende Mauerwerk und Innenräume betroffen, sollten Sie schnellstens einen Bauexperten hinzuziehen. Er berät Sie auch, welche Sanierungsmaßnahmen notwendig sind.
Welchen Handwerker beauftragt man am besten mit der Balkonsanierung?
Je nachdem, ob und wie viel Sie in Eigenarbeit erledigen wollen, brauchen Sie einen Dachdecker für die Abdichtung, einen Fliesenleger für den Belag und eventuell einen Bauklempner für die Entwässerung. Möglicherweise gibt es bei Ihnen in der Nähe auch einen auf Balkone spezialisierten Maurer. Bei der Sanierung der Balkonunterseite sind Sie mit einem ausgewiesenen Experten auf der sicheren Seite. Beim Deutschen Holz- und Bautenschutz-Verband findest du Adressen von nachweislich qualifizierten Sachverständigen und Handwerkern.
Kann die Balkonabdichtung direkt auf den alten Balkonbelag erfolgen?
Eine Balkonabdichtung einfach auf den alten Bodenbelag auftragen, das geht nicht. Bei allen Abdichtungsverfahren ist eine gute Vorbehandlung der Balkonoberfläche wichtig.
- Der bisherige Belag wird möglichst bis auf die tragfähige Unterkonstruktion entfernt.
- Dann gilt es, sämtliche Risse und Spalten auszubessern, Fehlstellen mit Sanierbeton zu füllen und die Oberfläche zu egalisieren.
- Jetzt ist der richtige Moment, um sicherheitshalber zu prüfen, ob der Balkon von der Hauswand hin zur Brüstung ausreichend Gefälle hat, um das Regenwasser vom Gebäude wegzuleiten. Das Gefälle sollte zwei Prozent betragen. Ist das nicht der Fall, musst du mit Ausgleichsmörtel einen Gefälleestrich erstellen. Bedenke dabei auch, wie die spätere Aufbauhöhe des Balkons ausfallen wird. War der Boden beispielsweise vorher mit Fliesen belegt und soll künftig eine Flüssigkunststoffschicht mit eingestreuten Colorchips die obere Nutzschicht bilden, dann kann durch das niedrigere Bodenniveau ein Absatz im Bereich der Balkontür entstehen. Diesen Niveauunterschied musst du durch den Ausgleichsestrich ausgleichen. Vergiss nicht, an der Hauswand Dämmstreifen einzuarbeiten und eine Grundierung aufzutragen. Hier findest du weitere Informationen über die richtige Balkonentwässerung: Alles über Aufbau und Kosten.
- Der letzte Vorbereitungsschritt ist die gründliche Säuberung des alten oder neuen Estrichs.
Welcher Belag bietet sich für den abgedichteten Balkon an?
- Das i-Tüpfelchen der Balkonsanierung ist der neue Bodenbelag. Hier hast du die Chance, neu zu gestalten. Egal, mit welchem Verfahren du den Balkon abgedichtet hast – du kannst ihn anschließend zum Beispiel mit Naturstein-, Keramik-, Betonstein- oder auch Holzplatten belegen. Das sind die gängigen Optionen:
- Fliesen
- Holzdielen
- WPC
- Betonplatten
- Kunstrasen
Die Bodenbeläge sollten allerdings nicht direkt auf die Beschichtung kommen, sondern schwimmend verlegt werden. Dazu kommt eine Entkopplungsmatte – auch Drainagematte oder Bauschutzmatte genannt – zwischen den abgedichteten Estrich und die obere Nutzschicht. Je nach Herstellerangaben wird sie vollflächig verklebt oder auch lose verlegt. Die Matte erfüllt mehrere Funktionen: Sie gleicht kleine Unebenheiten aus und schützt die Balkonabdichtung. Vor allem aber sorgt sie dafür, dass sich Bewegungen des Untergrundes nicht oder höchstens deutlich verringert auf die Fliesen übertragen und dort Risse verursachen können.
Wie viel kostet eine Balkonsanierung?
Die Kosten einer Balkonsanierung hängen maßgeblich vom Ausmaß der Schäden und der Größe des Balkons ab. Hier sind die wichtigsten Faktoren, die du bei der Kalkulation berücksichtigen solltest:
Kostenfaktoren für die Balkonsanierung
- Materialkosten: Je nach Wahl des Bodenbelags, der Abdichtmaterialien und anderer benötigter Materialien
- Arbeitskosten: Kosten für Handwerker, falls die Sanierung professionell erfolgen soll
- Zusätzliche Kosten: Unvorhergesehene Ausgaben wie zusätzliche Reparaturen an der Bausubstanz oder spezielle Anforderungen an die Dämmung
Muss nur die Oberfläche saniert werden, dann sind die Kosten für Heimwerker mit ein wenig Erfahrung überschaubar. Folgende Posten können dabei anfallen:
- Entsorgungskosten (Altbelag, Bauschutt und Geländer
- Ausgleichs- und Gefällemörtel, Dämmstreifen
- Abdichtung, Dichtungsband
- Entkoppelungsmatte
- Neuer Belag (zum Beispiel Fliesen)
- Drainage
Balkonsanierung: Materialkosten und Arbeitskosten
Für einen durchschnittlichen Balkon mit einer Fläche von 7,5 Quadratmetern belaufen sich die Materialkosten für die Erstellung des Gefälles und die Abdichtung mit Flüssigkunststoff auf 75 bis 225 Euro. Für Bodenfliesen aus Feinsteinzeug müssen Sie 30 bis 80 Euro pro Quadratmeter einkalkulieren, für Holzmaterialien 60 bis 120 Euro.
Ist ein neues Metall-, Holz- oder Betongeländer notwendig, dann wird die Sanierung teurer – konkret ausgedrückt: etwa 100 bis 250 Euro pro laufenden Meter Geländer. Ein Geländer aus Glas ist mit bis zu 400 Euro pro Meter deutlich teurer. Für Handwerker kommt der Arbeitslohn mit einem Quadratmeterpreis von 40 bis 150 Euro hinzu.
Bei einer Komplettsanierung durch den Profi liegen die Kosten je nach Umfang der Schäden und gewählten Materialien zwischen 200 und 600 Euro pro Quadratmeter zuzüglich neuem Geländer. Bei dieser Größenordnung solltest du mehrere Firmen um Angebote bitten und diese sorgfältig vergleichen. Je nachdem wie komplex die Sanierung ausfällt, können mehrere Gewerke involviert sein. Hier musst du die Schnittstellen im Blick haben.
Wie kann man bei der Balkonsanierung Kosten sparen?
Das Wichtigste, um bei der Sanierung des Balkons Kosten zu sparen: Den Balkon regelmäßig prüfen und auch kleine Schäden schnell reparieren, bevor sie sich zu großen Schäden auswachsen.
Wenn eine Balkonsanierung ansteht, haben Sie mehrere Stellschrauben, um die Kosten zu reduzieren:
- mehrere Angebote einholen und vergleichen
- Altbeläge selbst entfernen und entsorgen
- Abdichtung in Eigenleistung vornehmen
- Materialien und Geländer mit geringerem Preis auswählen
- bei einer Flüssigkunststoffabdichtung auf einen zusätzlichen Belag verzichten
- Pauschalvereinbarungen für alle Arbeiten treffen
- 20 Prozent des Handwerkerlohns von der Steuer absetzen (§ 35a EStG)
DIY und Eigenleistung mit Bedacht: Risiken beim Selbermachen
Bei der Balkonsanierung können Sie durch Eigenleistung erheblich Kosten sparen, besonders wenn es um Arbeiten geht, die keine spezialisierten Fachkenntnisse erfordern. Es ist jedoch wichtig, dass Sie Ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen. Fehlerhafte Ausführungen können langfristig zu größeren Schäden führen und letztendlich höhere Kosten verursachen. Stellen Sie sicher, dass Sie die nötigen Werkzeuge und Materialien haben und Sie sich gründlich über die erforderlichen Techniken informieren, bevor Sie mit der Arbeit beginnen.
Komplettabriss des Balkons: Wann ein Neubau die bessere Wahl ist
Ob und wie sich Ihr Balkon sanieren lässt und wie teuer das wird, kann nur der Experte belastbar beurteilen. Manchmal ist es aber klüger, einen Balkon neu zu bauen, statt ihn aufwendig zu sanieren, besonders wenn die Bausubstanz ernsthaft beschädigt ist. Ein nachträglicher Balkonanbau ermöglicht es Ihnen nicht nur, alle Schäden zu beheben, sondern bietet auch die Chance, Design und Konstruktion deines Außenbereichs zu verbessern.
Obwohl diese Option anfangs teurer sein mag, zahlt sich die Investition langfristig aus – beispielsweise durch eine barrierefreie Nutzbarkeit, einen gesteigerten Wohnkomfort und eine höhere Energieeffizienz. Du wirst damit eine unerwünschte Wärmebrücke los. Denn in aller Regel setzt sich die Betondecke des Hauses nahtlos als Balkonkragenplatte fort. Ein neuer selbst tragender Vorstellbalkon kann thermisch völlig getrennt vor der Fassade stehen.
Beachten Sie jedoch, dass Sie je nach Standort eine Baugenehmigung benötigen könnten. Bei einem Neubau sollten Sie außerdem einen Architekten oder Fachplaner hinzuziehen, um alle baurechtlichen Anforderungen zu klären.
Balkon sanieren: Wichtige Tipps für Mieter
Wenn Sie mieten, können Sie meist nicht selbst über strukturelle Änderungen an Ihrem Balkon entscheiden. Das liegt in der Hand Ihres Vermieters oder der Hausverwaltung.
Was Sie selber tun dürfen:
- Sie können Ihren Balkon mit Pflanzen, Outdoor-Teppichen oder Möbeln verschönern, solange diese den Balkon nicht beschädigen oder dauerhafte Veränderungen bewirken.
- Melden Sie Schäden oder Mängel sofort der Vermieterseite, um zur Instandhaltung beizutragen und eine Verschlimmerung zu verhindern.
Was Sie nur mit Zustimmung tun dürfen:
- Strukturelle Eingriffe, die die Bausubstanz betreffen oder baurechtliche Genehmigungen benötigen, darunter Abriss oder Neubau
- Große Sanierungsprojekte, die das Erscheinungsbild oder die Statik des Gebäudes verändern
- Farbliche Veränderungen, besonders wenn sie von außen sichtbar sind und das Gesamtbild des Gebäudes beeinflussen
So bringen Sie Ihren Balkon wieder in Topform – Schritt für Schritt:
1.Schaden analysieren – Was genau ist das Problem?
Bevor Sie einen Hammer schwingen oder eine Bestellung für neue Fliesen aufgeben, sollten Sie sich einen genauen Überblick verschaffen. Was sind die Schäden? Sind es nur kosmetische Mängel, die sich schnell renovieren lassen, oder gibt es tiefergehende Probleme? Manchmal sieht man nur die Spitze des Eisbergs. Könnte es sein, dass Feuchtigkeit tiefer eingedrungen ist, als es auf den ersten Blick scheint? Ziehen Sie Fachleute hinzu, wenn Sie unsicher sind!
2.Planen – Was muss getan werden?
Sobald Sie das Ausmaß der Schäden kennen, können Sie einen Plan erstellen. Welche Materialien und Techniken kommen zum Einsatz, und wie sieht es mit dem Budget aus? Und bei umfangreicheren Mängeln nicht zu vergessen: Muss eine Baugenehmigung eingeholt werden?
3.Vorbereiten – Der Grundstein für eine erfolgreiche Sanierung
Bevor die eigentliche Arbeit beginnt, muss der Balkon vorbereitet werden. Sie entfernen all Ihre Outdoor-Möbel und Pflanzen und schlagen gegebenenfalls alte Beläge ab. Der Untergrund muss sauber, trocken und eben sein, um neue Materialien aufnehmen zu können.
4. Die eigentliche Renovierung oder Sanierung beginnt
Jetzt wird es ernst: Je nach Umfang der Schäden erledigen Sie entweder nur einfache Malerarbeiten oder gehen umfangreiche Maßnahmen an, wie das Gießen einer neuen Betonplatte. Vielleicht wählen Sie moderne Materialien für den Boden oder entscheiden Sie sich für ein elegantes Glasgeländer, das nicht nur sicher ist, sondern deinem Balkon auch ein frisches, modernes Aussehen verleiht.
5. Der letzte Schliff
Nachdem alle Bauarbeiten abgeschlossen sind, folgt die Feinarbeit. Sie überprüfen dabei alle Installationen und reinigen Ihren Außenbereich final. Nun können Sie Ihren Balkon neugestalten und dekorieren. Wie wäre es mit neuen Möbeln oder stilvollen Pflanzen, die deinem frisch renovierten Balkon das gewisse Extra verleihen?
Fazit: Von Alt zu Neu – So gelingt Ihre Balkonrenovierung und -sanierung
Ihre Terrasse oder Ihr Balkon aufzufrischen, kann eine lohnenswerte Investition in Ihrem Wohnkomfort und die Sicherheit sein. Ob Sie sich für das DIY-Verfahren entscheiden oder Fachleute für umfangreiche Sanierungsarbeiten engagieren, hängt von Ihrem handwerklichen Fähigkeiten, dem Zustand des Balkons und Ihrem Budget ab. Wichtig ist, vor Beginn der Sanierungsarbeiten gründlich zu planen und gegebenenfalls die notwendigen Genehmigungen einzuholen. So kann Ihr Außenbereich wieder zu einem sicheren und einladenden Ort werden, an dem Sie viele angenehme Stunden im Freien genießen können.